Elektronikgehäuse bequem verdrahtet

Neue Anforderungen an die Elektronikentwicklung machen auch bei Elektronikgehäusen nicht halt: Systemlösungen treten mehr und mehr in den Vordergrund. Eine kompakte Bauform mit dicht gepackten Anschlusspolen im Frontbereich mussten Anwender bisher individuell anpassen. Nun löst Phoenix Contact dieses Problem mit einer Push-in-Technik.
Max Mustermann, Phoenix Contact
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ME-IO: Push-In Technik in der Front
Der Markt der Automatisierungstechnik wächst mit der zunehmenden Komplexität der Applikationen und dem steigenden Integrationsgrad. Doch schauen wir kurz zurück: In den 80er Jahren kam der Wechsel von der Elektromechanik zur Mikroelektronik im Gerät. Dann wurde die Dezentralisierung zum beherrschenden Thema. Sensoren und Aktoren wurden nun nicht mehr direkt an der Steuerung verdrahtet, sondern an I/O-Module angeschlossen, die dann über Bussysteme mit der Steuerung kommunizierten. Die Anforderungen an den modularen Geräteaufbau sind damit stetig gewachsen. Für den Aufbau im Schaltschrank oder -kasten muss ein System kompakt und anforderungsgerecht aufgebaut sein. Neben der Elektronik werden dabei der funktionale Aufbau, das Design und die Anschlusstechnik immer wichtiger. Vor allem der leicht zugängliche Anschlussbereich mit Push-in-Technik an der Gehäusefront ist zunehmend gefragt.
Einfach gesichert
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Modulares System mit Busverbinder
Bei einer kompakten und steckbaren Anschlusstechnik stellt sich stets die Frage, wie diese im Verbund am einfachsten wieder abgezogen werden kann: Wenn der Anwender die Module direkt nebeneinander auf die Hutschiene rastet, bleibt kein greifbarer Bereich für die Stecker. Die Integration steckbarer Anschlusstechnik ins Elektronikgehäuse hat Phoenix über einen Auswurfmechanismus gelöst. Über einen orangefarbenen Verriegelungshebel – das Prinzip ist auch unter dem Namen Lock-and-Release bekannt – werden die Stecker formschlüssig verriegelt. Auf der anderen Seite kann der Anwender durch einfaches Lösen des Hebels die Stecker „auswerfen“ – ohne, dass sie herausfallen (Bild 4). In einem kontaktlosen Zustand stehen die Stecker über und lassen sich dann leicht per Hand abziehen (Bild 5). Auf diese Weise werden die Stecker schnell und einfach ausgeworfen – und die Module im Wartungsfall problemlos im Verbund ausgetauscht.
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