Elektronikgehäuse bequem verdrahtet

Max Mustermann, Phoenix Contact
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TBUS im Querschnitt
Elektronik-Entwickler aus der Automatisierungstechnik haben es zur Zeit schwer, wenn es darum geht, Elektronikgehäuse mit integrierter Front-Anschlusstechnik zu finden, die für den Schaltschrank vorgesehen ist. Bisher bot der Elektronikgehäuse-Markt meistens nur einen integrierten seitlichen Anschlussbereich, der zum Kabelkanal führt. Ein Frontanschluss konnte bisher nur durch anforderungsgerechte mechanische Nachbearbeitung eingebracht werden. Ein Elektronikgehäuse mit integrierter Frontanschlusstechnik, wie etwa die Baureihe ME-IO von Phoenix Contact, macht es nun möglich, dass E/A-Elektroniken für den Anschluss von Sensoren und Aktoren bequem in Modulen „verpackt“ werden.

Die Integration von Elektronikgehäusen und Leiterplattenanschlusstechnik, die Kombination von Minder- und Mehrbestückung dieser für Modulvarianten sowie das Konzept einer wirtschaftlichen Produktion und Installation stellen neue Anforderungen an Elektronikgehäuse. Diese Anforderungen werden mit der neuen Gehäusefamilie ME-IO von Phoenix Contact erfüllt. Die kompakte Bauform mit der Baubreite von 18,8 mm kann bis zu 36 Anschlusspole in der Front integrieren. Das System ist wie ein Baukasten aufgebaut, sodass Anschlussvarianten leicht umsetzbar sind. Die Kommunikation zwischen den Modulen kann über den Tragschienen-Busverbinder erfolgen. Dabei handelt es sich um einen T-förmigen Stecker, der bequem auf die Hutschiene gerastet wird und die Module miteinander verbindet.
Kompakt integriert
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Praktische Verdrahtung
Für die hohen Sicherheits-Standards sind die Kontakte des Querverbinders vergoldet. Die neue Lösung mit ihrer Push-in-Anschlusstechnik bietet zudem eine Steckverbindung für die werkzeuglose Montage. Die schnelle und sichere Verdrahtung spart nicht nur bei der Produktion viel Zeit ein, sondern auch im Wartungsfall. Eine spezielle Kontaktfeder sorgt für hohe Kontakt- und Leiterauszugskräfte sowie für eine vibrationssichere und gasdichte Kontaktierung. Auch starre Leiter bis 2,5 mm2 oder flexible Leiter bis 1,5 mm2 mit Aderendhülse werden aufgrund der geringeren Steckkräfte bequem angeschlossen. Der Stecker ist kompakt auf 4 Anschlusspole untergliedert – dadurch kann sensorweise gesteckt werden. Für Anwendungen mit erhöhten Anforderungen an Luft- und Kriechstrecken steht eine zweipolige Stecker-Variante zur Verfügung. Ein Twin-Stecker bietet hier die Möglichkeit, Signale einfach durchzuschleifen, und für die fehlerfreie Verbindung zwischen Stecker und Grundleiste sorgen Kodierreiter.
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